Gesichter der Kaiserbäder – Rebecca Grob in Heringsdorf


Gesichter der Kaiserbäder – Rebecca Grob in Heringsdorf

In Heringsdorfs Friedenstraße, gleich zu Anfang gegenüber dem Goethepark, gibt es eine kleine, ganz wunderbare Schmuckwerkstatt zu entdecken. Hier lebt und arbeitet Rebecca Grob seit 2012 und erschafft bemerkenswerte Kunstwerke, mit denen sich der eingefleischte Inselfan schmücken kann. Rebecca ist Goldschmiedin und verwandelt Gold und Silber zu Ringen, Ketten und Armbändern, die u.a. Ornamente der Bäderarchitektur tragen. Und wer nun vermutet, dass ich hier nur über einen Schmuckladen schreibe, wird überrascht sein. Denn die kleine Goldschmiedegalerie, vor der sich eine riesige „2“ gen Himmel streckt, ist viel mehr als das. Neben dem Blick in die Vitrinen mit den Schmuckstücken gibt es für den Kunden hier einen direkten Einblick in die Handwerkskunst der jungen Frau. Werkbank und Werkzeuge lassen die filigranen Arbeitsschritte bis zur Fertigstellung eines Ringes oder einer Kette erahnen. An den Wänden hängen eindrucksvolle Fotografien, die die Künstlerin selbst oder befreundete Fotografen schossen. Rebecca hat eine Leidenschaft für analoge Fotografie. Auf einem Schrank reihen sich alte Kameras aneinander.

Wenn Sie also mal wieder durch die Friedenstraße schlendern, gehen Sie ein Stück Richtung Bahnhof, machen Sie Halt bei Rebecca Grob und tauchen Sie ein in ihre Welt der feinen Materialien. Sie finden die Goldschmiedegalerie in der Friedenstraße 2 in Heringsdorf. Und auch auf die Gefahr hin, dass Rebecca vor Weihnachten sowieso schon viel um die Ohren hat: Wer ein besonderes Geschenk sucht, ist hier goldrichtig.

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