Eisblaue Husky-Augen und eine Bilderbuchkulisse beim Baltic Lights 2017


Eisblaue Husky-Augen und eine Bilderbuchkulisse beim Baltic Lights 2017

Eisblaue Husky-Augen, eine Kulisse wie aus dem Bilderbuch und zahlreiche Promis in ungewohnter Rolle, na, wovon ist die Rede? Genau, von dem legendären „Baltic Lights“-Schlittenhunderennen. Am Sandstrand entlang der Kaiserbäder Heringsdorf und Ahlbeck kommt es am Samstag, den 11.03.17 und Sonntag, den 12.03.2017 ab 10.30 Uhr zu spannenden Wettkämpfen der prominenten und Profi-„Musher“-(Schlittenhundeführer). Faszinierender Mittelpunkt des Charity-Events um Til Demtrøder, das sich wie schon in 2016 auch in diesem Jahr für die Arbeit der „Welthungerhilfe“ engagiert, sind die sympathischen Schlittenhunde. Über 300 Vierbeiner der Rassen Sibirian Husky, Alaskan Malamute und Samojede reisen mit ihren Schlittenhundeführern extra für die Veranstaltung aus halb Europa an.

Im „Musher-Dorf“ auf dem Sportplatz direkt an Seebrücke Heringsdorf verbreiten sie ein Wochenende lang den „Hauch von Alaska“ und erfüllen mit ihrem markanten Gebell die Luft der Kaiserbäder.

Wenn Till Demtrøder Deutschlands Promis auf den sandigen Teppich am Ostseestrand lädt, dann kommen sie nämlich alle. Ehrlich, und zwar nicht in feinster Abendgarderobe und in High Heels – nein, sie reisen an, um sich im sportlichen Outfit abzurackern und mit hängender Zunge alles aus sich herauszuholen! Zum zweiten Mal inszeniert der Schauspieler („Großstadtrevier“, „Verbotene Liebe“) das nördlichste Schlittenhunderennen Deutschlands und stellt neben der Liebe zu Land, Natur und natürlich den Tieren den guten Zweck in den Fokus seines umfassenden Engagements.

400 eisblaue Husky-Augenpaare, hochmotivierte TV-Stars als Wettkämpfer beim großen Charity-Rennen für die Welthungerhilfe und prasselnde Leuchtfeuer an den Stränden der Kaiserbäder Usedoms – diese Komponenten versprechen am Wochenende vom 11. – 12.03.2017 erneut ein spektakuläres, detailverliebtes Erlebnis:

In Zusammenarbeit mit den Kaiserbädern taucht Baltic Lights die Insel in eine wundervolle, naturverbundene Atmosphäre. Das gleichsam faszinierende wie unterhaltsame Schlittenhunderennen, bei dem beliebte TV-Stars an ihre Grenzen gehen, gepaart mit dem Licht der knisternden Flammen des jahrhundertealten Brauchs der friesischen Biikefeuer, begrüßt Gäste wie Zuschauer zu unvergesslichen Momenten jenseits des Alltäglichen. Am Samstagabend nämlich, wenn Feuerartisten und Fackelkünstler ab ca. 19.30 Uhr für magische Momente sorgen und  glühende Momente in den Nachthimmel zeichnen.

Im vergangenen Jahr begeisterte Baltic Lights bei seiner Premiere über 25.000 Menschen entlang der Rennstrecke – in diesem Jahr wünscht sich Till Demtrøder diese Zahl noch zu toppen: „Ich freue mich auf tolle Kollegen aus Film und TV, die in wenigen Wochen auf Usedom auf den Hund kommen möchten. Darunter sind einige Kandidaten, die für mich durchaus das Potential für den Sieg haben und die bereits ein fleißiges Trainingsprogramm absolvieren“, erzählt der Veranstalter schmunzelnd.

Die prominente Starterliste liest sich wie ein Who-is-Who der Fernsehlandschaft. Mit dabei sind u.a: Jutta Speidel, Anja und Gerit Kling, Joey Kelly, Susan Sideropolous, Francis Fulton Smith, Mirja du Mont, Mariella Ahrens, Max Giermann, Cheryl Shepard und Didi Hallervorden.

Wo geht es lang? Klar, am Strand. Die rund 6 km lange Rennstrecke zwischen der Heringsdorfer Seebrücke und der historischen Seebrücke in Ahlbeck stellt für die ungeübten Schlittenhundeführer eine sportliche Herausforderung dar – dennoch ist der Parcours für Laien natürlich gut zu bewältigen. Bevor die Promis ihre Solo-Fahrt mit zwei bis vier Hunden im Gespann antreten, erlernen sie in intensiven Coachings die wichtigsten Techniken zum Lenken und Bremsen des Schlittens, aber vor allem auch die Kommandos, um die Huskys antreiben zu können! „Man sollte schon genau wissen, wie die Kommandos für „rechts“ und „links“ lauten, sonst geht die Fahrt durch bis über die polnische Grenze“, sagt Till Demtrøder. Die Auflösung: „Gee und Haw“!

Was der Name nicht vermuten lässt, auch ohne Schnee lässt sich ein Schlittenhunderennen durchführen. So findet das Rennen dann auf sogenannten „Trainingswagen“ mit großen Ballonreifen statt.

Eins ist schonmal vorher klar – es wird großartig, denn diese Mischung aus Sportlichkeit, Natur- und Tierliebe, sowie passender Prominenz ist sogar auf Usedom etwas sehr besonderes. Wir freuen uns, euch an der Strecke zu sehen, das Anfeuern ist ausdrücklich erlaubt.

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