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Ausstellungseröffnung ,,Zoppot – Cranz – Rigaer Strand. Ostseebäder im 19. und 20. Jahrhundert”

23. September 2019 @ 12:00

Ausstellungseröffnung
,,Zoppot – Cranz – Rigaer Strand. Ostseebäder im 19. und 20. Jahrhundert”

12.00 Uhr, Villa Irmgard, Seebad Heringsdorf

Dr. Hans-Christian Bresgott (Einführung)
Jan Brachmann (Klavier)

PROGRAMM

WALTER NIEMANN (1877-1953): Valse-Rêverie op. 15 Nr. 1
MORITZ MOSZKOWSKI (1854-1925): Melodie op. 18 Nr. 1
MORITZ MOSZKOWSKI: Romance sans paroles op. 77 Nr. 3
WALTER NIEMANN: Rosen aus dem Süden. Walzer-Arabeske op. 15 Nr. 3

Um 1800 entstanden die ersten Seebäder an der Ostsee. Ausgehend vom Ziel der Heilung verschiedener Krankheiten entwickelte sich im Laufe der Jahre eine spezifische Badekultur. Diese wird anhand von drei Ostseebädern – Zoppot/Sopot, Cranz/Selenogradsk und Rigaer Strand/Jurmala – vorgestellt. Dabei stehen die Themenbereiche Landschaft und allgemeine Geschichte, Gestaltung des Raumes, Badegäste, Freizeitgestaltung und Unterhaltung sowie Bäderarchitektur in dem Zeitraum vom beginnenden 19. Jahrhundert bis heute im Vordergrund. Ein besonderer Fokus liegt auf der Entwicklung der Badekultur im 19. Jahrhundert.

Die Künstler:

Dr. Hans-Christian Bresgott, Jahrgang 1972, studierte an der Technischen Universität Berlin, der Humboldt-Universität Berlin und der Universität Erfurt Geschichte, Germanistik und Kunstgeschichte. 2000-2003 Mitarbeit am Zentrum Technik und Gesellschaft der Technischen Universität Berlin.
Seit 2000 arbeitete er an zahlreichen Projekten von Facts & Files mit. Seit Ende 2009 ist Hans-Christian Bresgott als wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Facts & Files tätig. Er war Doktorand am Center for Metropolitan Studies der Technischen Universität Berlin.
Jan Brachmann wurde in Greifswald geboren und erhielt dort zunächst von Karin Bernheim, danach von Marina Girod Klavierunterricht. Burkhard Meier verschaffte ihm Einblick ins Komponieren. Von 1992 bis 1998 studierte er an der Humboldt-Universität zu Berlin Musikwissenschaft, Philosophie und Kulturwissenschaft. Seine Magisterarbeit Ins Ungewisse hinauf … – Johannes Brahms und Max Klinger im Zwiespalt von Kunst und Kommunikationwurde 1999 beim Bärenreiter-Verlag in der von Christian Kaden her-ausgegebenen
Reihe Musiksoziologie publiziert. Von 1998 bis 2002 schloss sich ein Promotionsstudium an. Die Dissertation er-schien 2003 unter dem Titel Kunst –Religion – Krise: Der Fall Brahms bei Bärenreiter. An den Enzyklopädien Musik in Geschichte und Gegen-wart, Musik-Brockhaus, Brockhaus Oper und am Brahms-Handbuch hat er als Autor mitgearbeitet. Jan Brach-mann begann 1999 für das Usedomer Musikfestival zu arbeiten, dessen Dramaturg er heute ist. Seit Februar 2000 schrieb er für die Berliner Zeitung, seit Mai 2008 auch für die Frankfurter All-gemeine Zeitung, später zusätzlich für das Magazin Opernwelt. Zudem entstanden seit 2003 mehrere umfangreiche Sendungen bei Deutschlandradio Kultur, seit 2014 auch für den Südwestrundfunk. Im Januar 2016 wurde Jan Brachmann Redakteur im Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Seit April 2017 lebt er in Frankfurt am Main.

Karten & Informationen
Festivalbüro Usedomer Musikfestival
Maxim-Gorki-Straße 13
17424 Seebad Heringsdorf

Tel. 038378-34647 Fax 038378-34648
info@usedomer-musikfestival.de
www.usedomer-musikfestival.de

Karten erhalten Sie im Festivalbüro, in den Touristinformationen und im Internet unter www.reservix.de

Veranstaltungsort

Villa Irmgard
Maxim-Gorki-Straße 13
Seebaad Heringsdorf, 17424
+ Google Karte

Veranstalter

Förderverein Usedomer Musikfreunde e.V.
Telefon:
038378 34647
E-Mail:
info@usedomer-literaturtage.de
Webseite:
www.usedomer-literaturtage.de
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