Unsere Locations im Überblick

Während unser Eiland bei Wassersportarten naturgemäß einen Heimvorteil genießt, ist jedoch auch zu Lande, ob am feinsandigen Meeresstrand, auf der endlosen Europapromenade, im sattgrünen Kur- und Heilwald oder in den verschiedenen Sälen, Museen und Kirchen kulturelle Hochkonjunktur. Egal ob im flirrenden Sommer oder im eisigen Winter, in den Kaiserbädern verhilt das eine große Event oder die andere kleine Veranstaltung zu einzigartigen Momenten und glücklichen Gesichtern.


Strand

Wenn die Seele einmal wieder Weite braucht…Warmer Sand, der durch Finger rieselt, Gedanken, die mit jeder Welle hinaus auf das Blau getragen werden. Der Moment, in dem aller Stress weit weg ist und Freiheit sich in jeden Atemzug legt. Hier am Strand ist Zeit ein Begriff aus einer anderen, fernen Welt.

Der Strand ist der Sehnsuchtsort für alle Sonnenanbeter, Luftmatratzenpiraten, Kleckerburgarchitekten und Berufsbadenixen, für alle, die einmal wieder Meer brauchen und Meer erleben wollen. Dabei ist der Strand der Kaiserbäder nicht nur perfekt zum Aus- und Entspannen. Wer gern einfach nur mal alle Viere von sich streckt, findet hier genauso sein Fleckchen wie diejenigen, die ihre Ostseeauszeit aktiv gestalten wollen. Der Strand der Kaiserbäder bietet vielfältige Urlaubsmomente. Von familien- oder hundefreundlichen Stränden, über FKK- und Textilstrände bis hin zu ruhigen Abschnitten reicht die Auswahl. Kleine Veranstaltungen und große Events wie das Winterbadespektakel, die Strandkorb Weltmeisterschaft, Barfußkonzerte oder Drachenfeste machen den Strand in jeder Jahreszeit zum Erlebnis.

Wem das Faulenzen im feinen Strandsand nicht reicht, kann am Sportstrand ordentlich ins Schwitzen kommen. Hier können alle, die sich auch während des Urlaubs fit halten wollen oder Lust am gemeinsamen Spiel haben, so richtig Gas geben. Ganz gleich, ob Sie gern Bällen hinterherjagen, den Tag bei einer entspannten Yoga-Session oder auf der Ostsee beim Stand-Up-Paddling beginnen wollen – Möglichkeiten, sportlich aktiv zu sein, gibt es am Sportstrand der Kaiserbäder reichlich.

Die wohl außergewöhnlichste Kulisse für lauschige Kinoabende oder mitfiebernde Fußballmomente beim Public Viewing bietet die 43 Quadratmeter große LED-Wand mitten in der Ostsee neben der Heringsdorfer Seebrücke. Machen Sie es sich im feinen Strandsand gemütlich und genießen Sie spannende Filmnächte, internationale Fußballspiele oder faszinierende Fotoshows unter freiem Himmel.



Promenade

Vorbei an den schicken Villen mit ihren Erkern, Giebeln, Türmchen und Säulen zieht sich die Promenade schnurgerade von Bansin über Heringsdorf bis nach Ahlbeck und weiter ins polnische Swinemünde hinein. Sage und schreibe zwölf Kilometer ist sie insgesamt lang. Lang genug, für ausgiebige Spaziergänge oder gemütliche Radtouren. Nirgends sonst gibt es eine solche Vielzahl an Bäderarchitekturvillen wie hier in den Kaiserbädern. Staunend wandern die Augen von einem Sehnsuchtsdomizil zum anderen.

Während in Bansin die windschiefen Kiefern auf der Düne immer wieder den Blick auf die Ostsee freigeben, wandelt sich die Promenade in Heringsdorf zu einem breiten Park. Der Kunstpavillon, ein Rosengarten und weite Rasenflächen säumen hier den Weg. In Ahlbeck bummelt man an alten Fischerhütten vorbei, während sich die schicken Hotels auf der anderen Seite der Flaniermeile die Hand reichen.

An Sommertagen genießen Gäste und Einheimische gleichermaßen das Bummeln über die Promenade. Vor allem in den wärmeren Monaten locken Feste wie das Ahlbecker Sommerfest, das Internationale Kleinkunstfestival, die Heringsdorfer Kaisertage oder das Bansiner Seebrückenfest mit Unterhaltsamem und so manch hochkarätigem Ereignis.

Ein Fischbrötchen aus einem der zahlreichen Restaurants in den Händen lauschen die Menschen der Musik, die auf den Konzertbühnen erklingt. Jedes der drei Seebäder hat seinen eigenen, kleinen Konzertpavillon. Die kleinste, dafür aber älteste Konzertbühne steht in Bansin. Zusammen mit den alten Badewagen und dem Blick aufs Meer hat sie einen ganz besonderen Charme. Fast genauso alt ist die hölzerne Konzertmuschel in Ahlbeck. Sie ist ein kleines Kunstwerk der Bäderarchitektur. Die Heringsdorfer Konzertmuschel dagegen besticht mit ihrer modernen Stahlkonstruktion.

Ob Komödie, Drama, Kabarett oder Märchen – im Chapeau Rouge, dem knallroten Theaterzelt direkt an der Heringsdorfer Promenade hebt sich im Sommer fast täglich der Vorhang und entführt die Zuschauer in ernsthafte, frohsinnige, feingeistige und zuweilen scharfzüngige Fantasiewelten. Im Winter bietet eben jener Platz als Eisarena kleinen und großen Balance-Akteuren Kufenspaß unter freiem Himmel.



Villa Irmgard

Auf dem massiven Schreibtisch ein aufgeschlagenes Notizbuch, vollgeschrieben mit Gedanken, Ideen, Visionen, gleich nebenan steht in einem Jugendstil-Alkoven ein gemütliches Kanapee, aus dem ersten Stock perlen leise Klavierkaskaden die alte, schiefe Holztreppe hinunter– die zweigeschossige Villa Irmgard entführt ihre Besucher auf einer Zeitreise mitten hinein in das Leben eines der bekanntesten, russischen Schriftsteller des beginnenden 20. Jahrhunderts. Maxim Gorki hatte hier 1922 mehrere Monate gelebt, gearbeitet und sich an der frischen Ostseeluft von einer schweren Krankheit erholt. Er liebte das Rauschen der Wellen und die Stille der umliegenden Wälder. Hier, in der Villa Irmgard, hatte er Alexej Tolstoi und andere berühmte Freunde empfangen und an seiner Autobiographie „Meine Universitäten“ geschrieben. Und noch heute sehen die einstigen Wohnräume aus, als würde der leidenschaftliche Literat gleich durch die gläserne Verandatür eintreten.

Reich mit Jugendstilelementen verziert, ist nicht nur das Äußere der Villa im Original erhalten. Auch das Innere atmet den Geist längst vergangener Zeiten. Das Inventar ist Zeitgeschichte zum Anfassen. Doch das kleine Museum beherbergt nicht nur Gründerzeit- und Jugendstil-Antiquitäten. Es ist ebenso ein ganz moderner Ort, der zu besonderen Veranstaltungen, Konzerten, Lesungen, Vorträgen, Filmvorführungen und kleinen Theatervorstellungen einlädt. Wechselnde Ausstellungen locken immer wieder Kunstliebhaber in den ersten Stock. Im Sommer ist der Garten der Villa erfüllt von Musik. Wenn es draußen ungemütlich und stürmisch wird, sind dagegen die heimeligen Konzerte im Kerzenschein sehr beliebt.


Villa Irmgard
Maxim-Gorki-Straße 13
17424 Heringsdorf

Mai bis Oktober:
Montag: geschlossen
Dienstag: 12 bis 18 Uhr
Mittwoch: geschlossen
Donnerstag: 12 bis 18 Uhr
Freitag: 12 bis 18 Uhr
Samstag: 12 bis 18 Uhr
Sonntag: nach Vereinbarung

November bis April:
Montag: geschlossen
Dienstag: 12 bis 16 Uhr
Mittwoch: geschlossen
Donnerstag: 12 bis 16 Uhr
Freitag: 12 bis 16 Uhr
Samstag: 12 bis 16 Uhr
Sonntag: nach Vereinbarung

Haus des Gastes

Direkt an der Seebrücke in Bansin befindet sich das Haus des Gastes. Es beherbergt nicht nur eine der drei Touristinformationen in den Kaiserbädern, sondern bietet in einer kleinen aber feinen Galerie Künstlern aus Malerei, Grafik und Bildhauerei eine Plattform. Das Ausstellungkonzept ist vielfältig, genauso wie die Themen in den Vorträgen und Lesungen, die regelmäßig im hauseigenen Saal genossen werden können.

Von der Historie rund um die Perlen der Bädervillen und die Einzigartigkeit der Seebrücken bis hin zur Natur der Pommerschen Bucht und den Phänomenen des Inselwetters finden im Haus des Gastes verschiedene Inhalte und Themen der Ostsee und des Eilands ihren Platz. Neben den beliebten Baumlesungen mit Hugo, dessen Geschichten gern Groß und Klein lauschen, rückt das Haus des Gastes auch Kabarett und Satire in Form von Chansons, Parodien und Sketchen politischer Zustände und aktueller Ereignisse ins Zentrum des Geschehens.

 


Haus des Gastes
An der Seebrücke
17429 Seebad Bansin

Hans Werner Richter-Haus

Mehr als 100 Jahre ist das kleine Gebäude mit den roten Flügeltüren alt. Einst Feuerwehrhaus, heute Literaturhaus für den berühmten Sohn von Bansin: Hans Werner Richter. Autor, Literat und Initiator der Schriftstellervereinigung „Gruppe 47“.

Der 1908 in Neu Sallenthin als Sohn eines Fischers geborene Hans Werner Richter verbrachte seine Jugend in Bansin, einen Steinwurf vom einstigen Feuerwehrhaus entfernt, bevor er in die Großstädte Berlin und München zog. In seinen Werken „Spuren im Sand“ oder „Geschichten aus Bansin“ beschreibt er nicht nur seinen Geburtsort, sondern gibt Einblick in sein Leben. Die Ausstellungsstücke in seinem Arbeitszimmer sind Originale, die aus seiner Schreibstube in München stammen.

In einer kleinen Galerie sind weitere Stücke aus dem Nachlass der Familie Richter ausgestellt, so auch sein Hut und sein Gehstock. Doch auch andere Kunstschaffende finden hier Erwähnung, wie Lotte Halfeld, die 1947 Richter porträtierte; Erich Jaeckel, der die Selliner Bootsstelle malte; sowie Günter Grass mit seiner Zeichnung „Der Hecht zum 1. Mai“.

Auch der 1925 in Ahlbeck geborenen Carola Stern wird in dem ehemaligen Gebäude der Feuerwehr ein Ausstellungsbereich gewidmet. Diverse Werke und Stücke aus ihrem Nachlass erinnern an ihr Leben und Wirken.

Günter Grass und Hans Werner Richter verband nicht nur eine tiefe Freundschaft, sondern auch die Mitgliedschaft in der „Gruppe 47“, zu der Richter von 1947 bis 1967 einlud. Im Günter Grass – Zimmer befindet sich ein kleiner Teil seiner großen Werke. Dieser Raum dient auch dazu, auf den Spuren der Geschichte zu wandern – So werden hier unter anderem Filmvorführungen und Lesungen veranstaltet, die Sie in die Historie der Kaiserbäder blicken lassen.

Selbst der bekannte und einflussreiche Literaturkritiker Marcel Reich-Ranicki sagte einst über Richter und die „Gruppe 47“: „Sicher ist: Solange man sich für die deutsche Literatur nach 1945 interessiert, so lange wird man die Gruppe 47 nennen und ihres Gründers Hans Werner Richter gedenken.“

Auch wenn Richter die Insel im Laufe seines Lebens zu eng wurde, so blieb er ihr doch immer verbunden. So beschreibt er in seinen Werken nicht nur die Orte seiner Kindheit, sondern ließ sich auch auf eigenen Wunsch hier beerdigen.


Hans Werner Richter-Haus
Waldstraße 1
17429 Seebad Bansin

Montag: geschlossen
Dienstag: 10 bis 12 & 13 bis 16 Uhr
Mittwoch: 10 bis 12 & 13 bis 16 Uhr
Donnerstag: 10 bis 12 & 13 bis 16 Uhr
Freitag: 10 bis 12 & 13 bis 16 Uhr
Samstag: 12 bis 16 Uhr
Sonntag: geschlossen

Kaiserbädersaal

Hier haben schon Stars Konzerte gegeben, Deutschlands beste Wortakrobaten um die Wette geslamt und Nobelpreisträger so manchen Zuhörer zum Nachdenken gebracht – Der Kaiserbädersaal an der Heringsdorfer Promenade lädt immer wieder zu hochkarätigen Veranstaltungen ein. Ob Konzert, Varieté, Musical oder Lesung – der Kaiserbädersaal ist der Ort, an dem die Musik spielt und gelegentlich auch das ganz große Theater. Denn der Saal bietet jede Menge Platz. Bis zu 600 Personen können sich auf dem Parkett und in den Logen kleinen und großen Kunstgenüssen hingeben.

Rote Samtstühle, Logen, die von weißen Pfeilern getragen werden und eine hohe Kassettendecke verleihen ihm ein historisierendes Ambiente. Die Bühne ist trotz ihrer Größe (11×12 Meter) höhenverstellbar. Der Orchestergraben kann versenkt werden.

Etwas ganz Besonderes ist das Entree. Über eine Freitreppe gelangt man direkt von der Promenade in das gläserne Foyer. Zehn Meter hohe, schlanke Säulen, die allabendlich in einem bunten Lichtermeer baden, flankieren und stützen den lichten und offenen Eingangsbereich.


Kaiserbädersaal
Hotel Kaiserhof Heringsdorf
Kulmstraße 33
Strandpromenade
17424 Seebad Heringsdorf

Kur- und Heilwald

Der Ostseewind rauscht durch die Kronen der Buchen. Das Laub raschelt unter den Füßen. Es duftet herrlich nach Holz und feuchtem Moos. Der Kur- und Heilwald in Heringsdorf ist das wohl grünste Fitness- und Gesundheitsstudio der Insel. Er lädt dazu ein, die Usedomer Natur mit allen Sinnen zu erleben. Manche der „grünen“ Fitnesstrainer sind schon an die 150 Jahre alt. Das Gute an ihnen? Sie haben die Ruhe weg und das überträgt sich auf jeden, der zu ihnen kommt.

Bei einem Spaziergang durch den Kur- und Heilwald, dem ersten seiner Art in Europa, können Spaziergänger und Bewegungsfreudige die heilenden Kräfte des Waldes selbst erleben. Denn die einzigartige Kombination aus mildem Reizklima, frischer Ostseeluft und den ätherischen Ölen der Bäume wirkt sich positiv auf Körper und Geist aus. Stress wird abgebaut, das Herz-Kreislausystem gefördert, der Blutdruck gesenkt, die Atemwege befreit. Wer einen Tag im Wald verbringt, hat anschließend 40 Prozent mehr Abwehrzellen in seinem Blut.

Durch das 187 Hektar große Areal führt ein gekennzeichnetes Routennetz mit drei unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden. Die Wege sind barrierefrei und behindertengerecht angelegt. Extra geschaffene Plätze laden zu körperlichen und meditativen Übungen ein. Das Erlebniskonzept wurde zusammen mit Medizinern und Förstern entwickelt. Ein speziell angelegter Motorik- und Sensorikpfad mit Outdoor-Fitnessgeräten fördert den Bewegungsapparat und den Muskelaufbau, schult den Gleichgewichtssinn und macht den Wald als Ganzes erlebbar. Therapietafeln an den einzelnen Stationen geben Auskunft über die Nutzung und den Nutzen der jeweiligen Übung. Wer gern barfuß läuft, kann hier seine Schuhe getrost ausziehen.

Neben dem eigenen Erkunden sind auch geführte oder waldtherapeutische Waldwanderungen mit speziell ausgebildeten Waldtherapeuten oder dem Revierförster möglich. Auch kleine Waldwanderer können im Programm des Kur- und Heilwaldes spannende Abenteuer erleben.



Kirchen

Mit ihrer gewölbten Holzdecke wirkt sie wie ein großes umgedrehtes Boot. Genau daran will das Innere der Ahlbecker Kirche die Besucher auch erinnern. Denn sie dient bis heute den Ostseeauszeitlern, aber vor allem auch den Fischern des Ortes allsonn- und -feiertäglich als Ort der gottesdienstlichen Erbauung. Drei Jahrzehnte lang hatte der Kantor Johann Koch Spenden für ihren Bau gesammelt, bis die Kirche 1895 schließlich eingeweiht werden konnte. So besagt es ein Gedenkstein an der Seite des Backsteingebäudes.
Doch sind es längst nicht mehr nur Gottesdienste, zu denen die kleine Kirche des Seebades einlädt.

Genauso wie auch bei der Heringsdorfer Kirche, die oben auf dem Kulm bereits 1848 vom Schinkel Schüler Ludwig Persius errichtet wurde, und der modernen Saalkirche von Bansin aus dem Jahre 1939 stehen auf dem Veranstaltungsprogramm der drei evangelischen Kaiserbäderkirchen zudem Lesungen, Konzerte und Theaterspiele. Ob Gospelchor, Jazz-Band oder Barockensemble – Während des Kirchensommers begrüßen die Gemeinden bei den Konzerten immer wieder zahlreiche Gäste aus nah und fern.
Angehörige anderer Glaubensgemeinschaften haben in den Kaiserbädern ebenfalls verschiedene Möglichkeiten, Gottesdienste zu feiern. In Ahlbeck gibt es eine Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde. In Heringsdorf ist die katholische Kirche Stella Maris zuhause und in Bansin bieten die Neuapostolische Kirche sowie die Landeskirchliche Gemeinschaft Andachten in ihren Räumen an.



Weitere Locations

Das Licht geht aus. Die Musik tönt laut aus voll aufgedrehten Lautsprechern, während die Spieler auf das eingezäunte Feld laufen. Das Adrenalin bei Sportlern und Zuschauern zaubert Jubel und Glitzer in Münder und Augen. Ringsum wogen blau-weiße Schals. Die Kaiserbäder haben nicht nur Salzwasser im Blut, sondern auch eine Menge Handballleidenschaft.
Denn am Wochenende sind die Fans des Ahlbecker Heimatvereins HSV Insel Usedom stets außer Rand und Band. In der Pommernhalle, die 1997 mit dem Spiel gegen die Reinickendorfer Füchse eröffnet wurde, brodelt bei den Spielen nicht die Ostsee, sondern die Stimmung. Nicht umsonst wird die Pommernhalle bei Heimspielen auch gern Pommernhölle genannt. Bis in die Oberliga hat es der Herzensverein der Ahlbecker geschafft.

Doch lädt die Mehrzweckhalle neben den Handballspielen auch zu anderen Veranstaltungen wie Multimedia-Vorträgen ein. Sportlich geht’s auch bei den Fußballspielen des FC Insel Usedom auf dem Sportplatz in Bansin zu.
Wer dagegen lieber selbst ins Schwitzen gerät, kann sich bei der Mitternachtssauna der Ostseetherme auf ganz unterschiedliche Art einheizen lassen. Zu nächtlicher Stunde entführt sie in den Saunanächten von der Karibik bis ins Polarmeer und verwöhnt dabei nicht nur den Körper, sondern auch den Gaumen.
Die Abendstunden locken zuweilen aber nicht nur in die Sauna. Auch auf den Straßen der Kaiserbäder ist immer wieder etwas los. Feste, Live-Musik, Mitternachtsshopping – Vor allem auf den Promenaden und in der Heringsdorfer Friedensstraße laden kleine, feine Events im Sommer und zwischen Weihnachten und Neujahr zum Schlendern, Schlemmen und Schwofen ein.